
In nur sechs Monaten hat sich die Zahl der Messerangriffe verdoppelt – immer öfter greifen schon Elfjährige zur Klinge. Viele sagen: „Zum Schutz.“ Doch die Realität ist: Straßen voller Angst, Schulen ohne Kontrolle.
Die Hemmschwelle sinkt, weil es kaum Konsequenzen gibt. Selbst Sozialarbeiter werden inzwischen von Kindern mit Messern bedroht!
Die Ursachen sind klar: Parallelgesellschaften, fehlende Grenzen, eine Politik der Verharmlosung.
Jetzt braucht es sichere Straßen, klare Regeln und null Toleranz gegenüber Gewalt. Unsere Kinder haben ein Recht auf Schutz – und wir die Pflicht, ihn durchzusetzen.
